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Changelog

  • Du kannst deinen Lernenden jetzt Banner ins Portal stellen. Unter Portal legst du ein Widget an: Titel, Text, ein Bild aus deiner Mediathek, ein Ziel-Link und eine Schaltfläche. Du entscheidest, wo es erscheint — Kursseite, Dashboard oder Portal-Startseite — und wie lange, über „Sichtbar ab“ und „Sichtbar bis“. Ohne Datumsangabe läuft es dauerhaft.

    Ein Schalter in der Liste pausiert ein Widget, ohne es zu verlieren: Es verschwindet aus dem Portal und bleibt gespeichert, bis du es wieder einschaltest.

    Wählst du kein Bild, bekommt die Karte eine getönte Kopfzeile in deiner Primärfarbe mit dem Vermerk „Hinweis der Akademie“ statt einer Leerfläche.

    Auf dem Telefon steht die Widget-Spalte unter dem Inhalt — ein Banner schiebt sich nie vor einen Kurs.

    Ein Banner trägt Text, Bild und Ziel-Link, sonst nichts: kein eigenes HTML, keine eingebetteten fremden Inhalte, keine Zählpixel. Der Ziel-Link muss mit https:// beginnen. Warum das so ist, steht in Banner im Portal zeigen.

  • Unten in der Seitenleiste steht jetzt deine Rolle. Bisher stand dort deine E-Mail-Adresse — die kennst du selbst am besten. Jetzt siehst du dort, als was du gerade angemeldet bist: Admin, und bei mehreren Rollen alle davon, mit einem Punkt getrennt (Admin · Trainer). Ist die Zeile zu lang, wird sie abgeschnitten; fahr mit der Maus darüber, dann siehst du sie ganz. Wer noch keine Rolle hat, sieht weiterhin seine E-Mail-Adresse.

  • Der Inhaltseditor ist eine Schreibfläche geworden. Statt einer Tabelle mit Bausteinzeilen liest du deine Lektion jetzt so, wie sie später gelesen wird: großer Titel, Text und Überschriften als Fließtext, alles andere in einem eigenen Kasten. Links steht die ganze Kursstruktur — Modul, Abschnitt, Lektion —, sodass du von hier in jede andere Lektion des Kurses springst, ohne den Editor zu verlassen.

    Rechts ist die Spalte für den Autoren-Copilot entstanden. Fragen kannst du ihn noch nicht; die Spalte sagt dir, was er einmal für dich tun wird.

    Auf dem Telefon stehen die drei Bereiche untereinander, Lektion zuerst.

    Am Bearbeiten selbst ändert sich nichts: Bausteine legst du weiter über Baustein hinzufügen an, das -Menü am Baustein kann dasselbe wie vorher, und die Bearbeitung übernimmst und gibst du frei wie bisher.

  • Eigene Domains haben jetzt eine Obergrenze. Wie viele deine Akademie eintragen kann, sagt dir der Dialog, sobald du sie erreichst — entferne dann eine bestehende, um Platz zu schaffen. Mitgezählt wird auch eine Domain, deren Bestätigung fehlgeschlagen ist: Sie hält die Adresse weiterhin für dich frei.

  • Die Vorschau sieht endlich aus wie ein Kurs. Statt aller Bausteine untereinander liest du jetzt eine Lektion — mit großer Überschrift, in Lesetypografie, dem Modul darüber und den Lektionen des Moduls daneben, jeweils mit Vorschaubild und Dauer. Genau die Darstellung, die deine Lernenden bekommen.

    Weiter kommst du am Fuß der Lektion (Weiter: ‹Name›) oder über die Liste rechts; auf dem Telefon steht sie unter dem Text.

    Was fehlt, steht jetzt da: Fortschritt, Lern-Companion und Diskussion gehören dem Lernenden und sind in der Vorschau nicht zu sehen. Vorher fehlten sie einfach, was aussah wie ein Fehler.

  • Der Knopf zum Ein- und Ausklappen bleibt, wo er ist. Er stand bisher je nach Zustand an zwei verschiedenen Stellen — eingeklappt über deinem Konto, ausgeklappt darunter. Jetzt steht er immer unter dem Konto; eingeklappt rückt nur der Hinweis daneben weg und der Knopf in die Mitte.

    Der Grund: Ein Knopf, der durch das eigene Drücken die Position wechselt, muss beim Zurückklicken neu gesucht werden.

  • Bild austauschen steht jetzt auf dem Bild. Das Titelbild eines Moduls tauschst du unten rechts auf der Fläche selbst, statt den Weg über das -Menü zu suchen. Ohne Bild steht der Knopf ebenso dort — vorher gab die leere Fläche keinen Hinweis darauf, dass dort eines hingehört.

  • Abschnitt anlegen ist sichtbar, nicht versteckt. Unter den Abschnitten eines Moduls stehen Abschnitt anlegen und Abschnitt wiederverwenden als Knöpfe — dort, wo der nächste Abschnitt entsteht. Genauso steht Vorhandene Lektion einhängen jetzt neben Lektion hinzufügen.

    Der Grund: Beides lag im -Menü und wurde gesucht statt gesehen. Im Menü bleibt, was dort hingehört — nach oben, nach unten, herausnehmen.

  • Die Kursstruktur zählt nur noch auf einer Ebene. Abschnitte und Lektionen tragen keine Nummern mehr — sie stehen einfach in der Reihenfolge, in der du sie sortiert hast. Nummeriert bleibt das Modul („Modul 1“, „Modul 2“), und zwar über dem Namen, wo es der Kursplayer auch zeigt.

    Der Grund: Bei drei nummerierten Ebenen übereinander musstest du zu „Lektion 2“ immer dazusagen, in welchem Abschnitt welchen Moduls. Jetzt ist die Lektion einfach ihr Name.

  • Eine neue Akademie bekommt ihre Administration sofort mit. Beim Anlegen wird jetzt nach der Admin-E-Mail gefragt, und an diese Adresse geht direkt die Einladung raus. Vorher war eine frisch angelegte Akademie zwar unter ihrer Adresse erreichbar, aber es kam niemand hinein.

    Die Einladung gilt sieben Tage, nicht wie ein Anmeldelink nur eine halbe Stunde. Eine Akademie wird oft abends eingerichtet, und die Einladung soll auch am übernächsten Morgen noch funktionieren. Einmal angenommen, ist der Link verbraucht.

    Lässt sich die Einladung nicht zustellen, entsteht die Akademie gar nicht erst. Statt einer leeren Akademie, in die niemand kommt, siehst du den Fehler am Feld und korrigierst die Adresse. Wie du als Administration hineinkommst, steht unter Den ersten Zugang zu deiner Akademie erhalten.

  • Es gibt jetzt eine Inhaltsbibliothek. Im Menü links, direkt unter den Kursen. Sie zeigt dir jedes Modul, jeden Abschnitt und jede Lektion deiner Akademie — und daneben die Spalte verwendet in N Kursen. Du musst dafür nichts „aufnehmen“: Was du in einem Kurs anlegst, steht ab dem Moment drin.

    Beim Öffnen siehst du nur die wiederverwendeten Einheiten, also die, die in mehr als einem Kurs stecken — bei denen hat eine Änderung Folgen, die du beim Ändern nicht siehst. Findest du deine gerade angelegte Lektion nicht, ist sie nicht weg: Ein Klick auf Alle Inhalte zeigt den ganzen Bestand. Gesucht wird nach Titel und nach Kursname, gefiltert nach Modul, Abschnitt oder Lektion.

    Vor jeder Änderung steht, wie weit sie reicht. Der Bearbeiten-Dialog beginnt mit „Diese Änderung wirkt in 2 Kursen“ und nennt die Kurse beim Namen, bevor du ins Feld tippst — dasselbe Muster wie beim Ersetzen einer Datei in der Medienbibliothek. Ein Klick auf den Titel öffnet die Verwendungsübersicht: jeder Kurs mit der Stelle, an der die Einheit dort sitzt, und als Link direkt dorthin.

    Löschen einer Einheit, die noch irgendwo hängt, sagt Nein — und sagt warum. Statt eines roten Knopfes bekommst du die Liste der betroffenen Kurse und den Weg: erst dort herausnehmen, dann löschen. Eine Einheit, die in keinem Kurs steckt, wandert wie gewohnt in den Papierkorb.

    Aus einem Kurs heraus führt In der Bibliothek bearbeiten an einem geteilten Abschnitt jetzt genau dorthin — zu dieser Einheit, mit geöffneter Verwendungsübersicht — statt einen Dialog auf der Kursseite zu öffnen.

  • Die Kursseite ist jetzt die Kursstruktur. Klickst du in der Kursliste auf einen Kurs, siehst du ihn als das, was er ist: Module mit Titelbild, darunter Abschnitte, darunter Lektionen. Der Abschnitt ist neu auf dieser Seite — ein Lernschritt mit eigenem Titel und einem einleitenden Satz, den du zuklappen kannst, wenn dir der Kurs zu lang wird.

    Über jedem Modul steht sein Banner mit Lektionszahl und Gesamtdauer, und daneben steht automatisch berechnet: Diese Zahlen rechnen wir aus deinen Inhalten aus, du musst sie nirgends eintragen. Jede Lektionszeile zeigt ihr Vorschaubild, ihre Dauer und ihre Art — Video, Text, Quiz oder Aufgabe.

    Bausteine aus der Bibliothek erkennst du jetzt auf einen Blick. Ein Abschnitt, den mehrere Kurse verwenden, ist farbig umrandet und sagt dir „Aus der Bibliothek · wird in 3 Kursen verwendet“ — die Zahl steht da, bevor du etwas änderst. Seine Lektionen sind an dieser Stelle schreibgeschützt, und daneben steht, warum. Du hast zwei Wege: In der Bibliothek bearbeiten, wenn die Änderung überall gelten soll, oder Von der Bibliothek lösen, wenn dieser Kurs seine eigene Fassung bekommen soll. Beim Einhängen entscheidest du dasselbe im Voraus: als Referenz oder als Kopie.

  • Archivierte Kurse lassen sich wiederherstellen. Öffne den Kurs und klicke oben auf Wiederherstellen. Er wird dadurch wieder ein Entwurf — nicht automatisch wieder veröffentlicht, damit kein Klick Material zurück vor deine Lernenden stellt, ohne dass jemand daraufgesehen hat. Seine bisherigen Fassungen bleiben unverändert, und der Kurs zählt wieder gegen dein Kurslimit.

  • Die Oberfläche hat einen neuen Rahmen. Das Menü links trägt jetzt oben ein Suchfeld: Tippe „Kurse“, „Medien“ oder „Kohorten“, und die Liste kürzt sich auf das, was du gemeint hast. Über den Pfeil ganz unten im Menü klappst du es zu einer schmalen Leiste — die Symbole bleiben, der Platz geht an deine Inhalte, und beim nächsten Anmelden steht es wieder so, wie du es verlassen hast. Ganz unten findest du außerdem den Weg zur Hilfe, jetzt als Symbol oben rechts auf jeder Seite.

    Die Seiten selbst sind ruhiger geworden: Der Text steht in einer Spalte mit fester Breite statt über den ganzen Bildschirm, Abschnitte haben mehr Luft, und Tabellen, Dialoge und leere Seiten sehen überall gleich aus — eine Tabelle in den Kursen liest sich wie eine in den Medien. Im -Menü einer Tabellenzeile steht das Löschen ab sofort durch eine Linie abgetrennt unter den übrigen Aktionen.

    Auf dem Telefon steht oben der Name der Seite, auf der du gerade bist, und das Menü kommt wie bisher über die Schaltfläche links daneben. Es hat sich nichts daran geändert, was du tun kannst — nur daran, wie es aussieht und wo es steht.

  • Jetzt schreibst du auch die Inhalte — im Inhaltseditor. Im -Menü einer Lektion steht neu Inhalte bearbeiten. Dort baust du die Lektion aus Bausteinen: Text, Überschrift, Aufzählung, Hinweis, Bild, Video, Audio, Download, Link, Reflexion und ein gekennzeichneter KI-Text. Jeder Baustein lässt sich verschieben, ändern, in den Papierkorb legen und als Pflicht markieren. Bilder, Videos, Audio und Downloads wählst du direkt aus deiner Medienbibliothek — angeboten wird nur, was den Virenscan schon bestanden hat.

    Schreibt jemand anderes gerade an derselben Lektion, siehst du das oben im Editor: wer sie hält und bis wann. Du liest dann mit, statt ihr die Arbeit zu überschreiben. Umgekehrt läuft deine eigene Bearbeitung nach einer Weile von selbst ab, damit niemand ausgesperrt bleibt.

    Neu ist auch die Vorschau als Lernender: der ganze Kurs so, wie deine Lernenden ihn sehen — wahlweise dein Arbeitsstand oder eine bereits veröffentlichte Fassung.

    Und beim Veröffentlichen kannst du den Kurs von der KI durchsehen lassen. Sie meldet, was ihr aufgefallen ist, jeweils mit einer Bewertungssicherheit. Das hält dich nie auf: Du kannst veröffentlichen, während die Prüfung noch läuft, und auch gegen jede einzelne Rückmeldung. Hat deine Akademie keinen KI-Schlüssel hinterlegt, fehlt schlicht dieser zweite Blick — veröffentlichen funktioniert unverändert. Alles dazu im Handbuch für Autoren.

  • Du kannst jetzt Kurse anlegen und veröffentlichen. Im Hauptmenü steht neu Kurse. Dort legst du einen Kurs an, baust ihn aus Modulen und Lektionen auf, hältst je Ebene fest, was Lernende danach können, und schickst ihn den Weg Entwurf → In Prüfung → Veröffentlicht. Beim Veröffentlichen wird der Stand als Fassung eingefroren: Wer gerade auf Fassung 2 lernt, bleibt bis zum Ende auf Fassung 2, auch wenn du längst weiterschreibst.

    Module und Lektionen gehören nicht zu einem einzigen Kurs. Ein Modul „Datenschutz-Grundlagen“ legst du einmal an und hängst es in jeden Kurs ein, der es braucht — du pflegst es an einer Stelle, und unter dem Modul steht, in wie vielen weiteren Kursen es noch steckt, damit dich keine Änderung überrascht.

    Dazu kommen Lehrgänge (mehrere Kurse als ein Bildungsweg), Pakete (mehrere Kurse als ein Angebot) und ein Papierkorb: Gelöschtes bleibt eine Zeit lang liegen und kommt vollständig dorthin zurück, wo es war. Einen Kurs, der schon einmal veröffentlicht war, löschst du nicht — du archivierst ihn. Er verschwindet aus dem Angebot, laufende Durchgänge behalten ihr Material, und er zählt nicht mehr gegen das Kurslimit deines Pakets. Alles dazu im Handbuch für Autoren.

  • Deine Akademie sagt jetzt „du“. Bisher hat dich die Oberfläche gesiezt — „Melden Sie sich an“, „Ihre Akademie“, „Bitte bestätigen Sie Ihr Passwort“. Ab sofort duzt sie dich, von der Anmeldung über die Einstellungen bis zu den E-Mails, die deine Akademie verschickt. Das war schon länger schief: In diesem Handbuch stand immer „du“, im Produkt stand „Sie“, und beides zusammen las sich, als sprächen zwei verschiedene Häuser mit dir.

    Am Ton ändert sich sonst nichts. Es bleibt ruhig und konkret — „Melde dich an“, nicht „Hey, log dich ein“ — und wo eine Beschriftung ohne Anrede auskommt, bleibt sie, wie sie ist: Ein Knopf heißt weiterhin „Kurs fortsetzen“.

Mit dieser Version steht das Fundament: Aus einer Plattform, die Mandanten verwalten konnte, ist eine geworden, in der eine Akademie angelegt wird, Menschen sich anmelden, Zugänge gekauft werden, Kohorten laufen, Medien ausgeliefert werden und KI-Aufrufe abgerechnet werden. Fast alles darunter ist neu — die Liste ist entsprechend lang.

  • Du kannst dich jetzt ohne Passwort anmelden. Unter Anmelden steht neu Magic-Link per E-Mail senden: E-Mail-Adresse eintragen, Knopf drücken, in der Mail auf Jetzt anmelden klicken und auf der Seite bestätigen. Der Link gilt 15 Minuten und funktioniert genau einmal. Dass du am Ende noch einmal klickst, ist Absicht — viele Firmen öffnen jeden Link in jeder E-Mail automatisch, und ohne den Knopf wäre dein Link verbraucht, bevor du ihn siehst. Die Seite sagt dir nicht, ob es zu deiner Adresse ein Konto gibt; das ist derselbe Schutz wie bei der Fehlermeldung der normalen Anmeldung. Mehr dazu unter Anmelden.

  • Dein Hauptmenü zeigt nur noch, was du auch nutzen darfst. Bisher standen Kohorten, Medien, Monetarisierung und Auswertungen bei allen in der Seitenleiste — ein Klick darauf endete für die meisten in einer Absage. Jetzt erscheint ein Punkt nur, wenn du das passende Recht hast, und eine Gruppe verschwindet ganz, wenn nichts darin für dich übrig bleibt. Übersicht steht immer da. Am Zugriff selbst ändert das nichts: Wer eine Adresse direkt aufruft, bekommt dieselbe Antwort wie vorher — das Ausblenden ist Aufräumen, keine Sicherheitsschranke.

  • Die Auswertungen sprechen jetzt Deutsch. Die Seite hinter dem Menüpunkt Auswertungen war als letzte Fläche noch englisch: „Reports“, „Export as CSV“, „Small groups stay protected“. Jetzt heißen die Dinge Auswertungen, CSV-Export, KI-Override-Quote und Berichte je Organisation, der Datenschutz-Hinweis im Organisationsbericht steht auf Deutsch, und Prozentwerte schreiben sich mit Komma (20,0 % statt 20.0 %).

  • Die Auswertungen stehen jetzt im Hauptmenü (Gruppe Plattform). Die Zahlen zu deiner Akademie gab es schon länger, erreichbar waren sie aber nur über die Adresszeile — wer die Adresse nicht kannte, wusste nicht, dass es sie gibt. Was du dort siehst, hängt weiter davon ab, was du sehen darfst. Mehr dazu unter Auswertungen lesen.

  • Auf der Anmeldung kannst du jetzt angemeldet bleiben. Setzt du das Häkchen, erkennt dich deine Akademie beim nächsten Besuch wieder, statt dich nach zwei Stunden abzumelden. Ohne Häkchen bleibt alles wie bisher — und an einem fremden Gerät lässt du es besser leer. Mehr dazu unter Anmelden.

  • E-Mails kommen jetzt von deiner Akademie, nicht von der Plattform. Im Kopf steht der Name deiner Akademie, die Nachricht liegt auf einer Karte mit Markenstreifen, und die Grußformel heißt „Viele Grüße“ gefolgt von deiner Akademie — bisher stand dort „Regards, Learngroove“. Auch der Hilfstext unter dem Knopf ist deutsch. Im Fuß steht dein Impressum, darunter der Hinweis, dass die Nachricht über Learngroove versendet wurde. Das betrifft jede Nachricht, auch die Einladung — also das Erste, was ein neues Mitglied von dir bekommt.

  • Die Startseite führt dich jetzt durch die Einrichtung, statt nur Zahlen zu zeigen. Oben steht, wie viele Schritte bis zum Start deiner Plattform noch fehlen; darunter die Liste Startklar werden mit dem, was du schon erledigt hast und was noch offen ist — erste Kohorte, Angebot, KI-Schlüssel, erste Lernende einladen. Rechts daneben steht genau ein nächster Schritt, damit klar ist, wo du weitermachst. Es erscheint nur, was du auch selbst tun darfst. Deine Kohorten-Zahlen stehen weiterhin darunter. Mehr dazu unter Die Übersicht lesen.

  • Die Einstellungen sprechen jetzt Deutsch — und sehen aus wie der Rest deiner Akademie. Bisher stand hinter der deutschen Seitenleiste ein englischer Bereich aus dem Baukasten: „Settings“, „Profile“, „Two-factor“, „AI keys“. Jetzt heißen die Seiten Profil, Passwort, Zwei-Faktor, Darstellung, Nutzer, Domains und KI-Schlüssel, und sie sind in zwei Gruppen sortiert: was zu dir gehört und was zu deiner Akademie.

  • Die Schaltfläche Konto löschen ist aus den Einstellungen verschwunden, und mit ihr der Weg dahinter — die Funktion ist nicht nur ausgeblendet, sie ist weg. Sie stammte aus dem Baukasten und hätte die letzte Administration einer Akademie aussperren können, ohne ihre Inhalte zu übergeben. Zugänge beendest du weiter über Nutzer offboarden — dort bleiben die Daten erhalten und die Verantwortung wird übergeben. Sollen Daten wirklich gelöscht werden, ist das die Löschung der gesamten Akademie; wende dich dafür an uns.

  • Der Hinweis im Fuß deiner Akademie heißt jetzt überall gleich: „Bereitgestellt über Learngroove“. Auf der Anmeldeseite stand er schon so, im angemeldeten Bereich stand daneben noch die englische Fassung „Powered by Learngroove“. Ob er überhaupt erscheint, entscheidet weiterhin dein Paket.

  • Eine Sperre bei zu vielen Anmeldeversuchen bleibt bei der Akademie, in der sie ausgelöst wurde. Bisher zählte die Plattform solche Versuche nur nach dem Internetanschluss — meldeten sich viele Menschen aus demselben Büronetz bei verschiedenen Akademien an, konnte der Andrang bei der einen die Anmeldeseite der anderen kurzzeitig sperren. Das passiert nicht mehr.

  • Die Startadresse deiner Akademie führt jetzt dorthin, wo du hingehörst: Rufst du deine-akademie.learngroove.io ohne weiteren Pfad auf, landest du angemeldet direkt auf deiner Übersicht und sonst auf der Anmeldung. Bisher stand dort eine fremde Startseite mit Links auf die Werkzeuge, mit denen die Plattform gebaut ist.

  • Der Browser-Tab heißt jetzt nach der Plattform, nicht mehr nach dem Framework, mit dem sie gebaut ist: „Anmelden - Learngroove“ statt „Anmelden - Laravel“. Das betrifft jede Seite, und damit auch, wie deine Lesezeichen und dein Verlauf heißen.

  • Die Übersicht nach dem Anmelden zeigt jetzt deine Akademie statt vier leerer Kästen: wie viele Kohorten du hast, wie viele davon laufen, wie viele geplant sind und wie viele Menschen gerade bei dir lernen. Darunter stehen die Bereiche, die du verwalten darfst — und nur die. Hast du noch keine Kohorte, erklärt dir die Seite, was eine Kohorte ist, statt dir vier Nullen zu zeigen. Mehr dazu unter Die Übersicht lesen.

  • Die Lernplattform trägt jetzt die echte Learngroove-Marke: das Wellen-Zeichen in der Seitenleiste und auf den Anmeldeseiten, wo bisher ein Platzhalter-Buchstabe stand. Im Browser-Tab erscheint es außerdem als Symbol — dort war bisher gar keines, der Tab blieb leer.

  • Jede Kohorte hat jetzt eine eigene Seite. Du klickst in der Kohortenliste auf den Namen und landest bei der Kohorte selbst: oben ihr Name, der Zeitraum, die Platzsituation und die Trainer:innen, darunter vier Kennzahlen und die drei Reiter Teilnehmer, Zeitplan und Warteliste. Die Reiter wechseln nur noch zwischen Ansichten dieser Kohorte — bisher stand „Kohorten“ mit in der Reihe und hat dich aus der Kohorte herausgeführt, und auf der Bearbeiten-Seite war gar kein Reiter markiert. Zurück zur Liste kommst du über den Pfad ganz oben, der jetzt auch den Namen der Kohorte nennt.

  • Der neue Reiter Zeitplan zeigt Meilensteine, Fristen und Freischaltungen mit ihrem konkreten Termin in der Zeitzone der Kohorte — statt nur als „14 Tage ab Start“, wie du sie angelegt hast.

  • Umbuchen geht jetzt direkt aus der Zeile: Bei jeder teilnehmenden Person steht Verschieben und öffnet einen Dialog, der die Person im Titel nennt. Du wählst nur noch die Zielkohorte; die Person musst du nicht ein zweites Mal aussuchen. Der Dialog sagt dir vorher, was mitwandert — Fortschritt, abgeschlossene Lektionen, Bewertungen — und weist auf eine abweichende Kursversion hin.

  • Die Kohortenverwaltung ist auf Deutsch und folgt dem Aufbau der übrigen Verwaltung: Liste als Tabelle mit klarem Status (Entwurf, Geplant, Laufend, Abgeschlossen, Archiviert), die Aktionen einer Zeile im Menü am Zeilenende, Teilnehmer einladen als Dialog statt als Dauerformular. Zwei der vier Kennzahlen — durchschnittlicher Fortschritt und „Im Verzug“ — zeigen Noch keine Daten: Beide brauchen erfassten Lernfortschritt, den es noch nicht gibt. Dort steht bewusst keine erfundene Zahl.

  • Die Medienbibliothek ist auf Deutsch und liegt jetzt in einer Tabelle statt in einer Kartenliste: Du siehst je Datei den Typ, wo sie verwendet wird und ihren PrüfstandGeprüft, Virenprüfung läuft oder Abgelehnt statt der bisherigen englischen Wörter. Datei hochladen und Video hinzufügen öffnen jetzt einen Dialog über der Liste, statt zwei Formulare dauerhaft über der Bibliothek zu zeigen. Die Aktionen einer Datei (ersetzen, ansehen, löschen) findest du gebündelt im Menü am Zeilenende. Die Warnung, an wie vielen Stellen eine Datei verwendet wird, erscheint weiterhin vor dem Ersetzen und vor dem Löschen. Auch die Absagen antworten auf Deutsch, etwa wenn ein Dateityp nicht erlaubt oder dein Speicher voll ist.

  • Die vier Seiten der Monetarisierung (Angebote, Zahlungsanbieter, Gutscheine und Einladungen, Rechnungskäufe) sind auf Deutsch und folgen demselben Aufbau wie die übrige Verwaltung: eine Tabelle mit klarem Status — Entwurf, Aktiv, Pausiert, Archiviert bei Angeboten, Offen, Bezahlt, Storniert bei Rechnungskäufen — und die Aktionen einer Zeile im Menü am Zeilenende. Einen Anbieter verbindest du und einen neuen Code erstellst du jetzt in einem Dialog statt in einem Formular unter der Liste. Die Webhook-Adresse deines Zahlungsanbieters steht in einem hervorgehobenen Hinweis und lässt sich mit einem Klick kopieren. Ist eine Liste noch leer, erklärt dir die Seite, was du dort anlegen kannst, statt nur eine Zeile zu zeigen. Das Angebotsformular bleibt bewusst eine eigene Seite — es ist für einen Dialog zu lang — ist aber in die Abschnitte Grunddaten, Gewährter Zugang, Verkauf und Mitgliedschaft gegliedert.

  • Die Domain-Verwaltung (Einstellungen → Domains) ist auf Deutsch und deutlich übersichtlicher: Deine Adressen stehen in einer Tabelle mit klarem Status — Aktiv, Ausstehend oder Fehlgeschlagen statt der bisherigen englischen Wörter aus der Technik. Deine Learngroove-Adresse ist als Standard markiert, die Hauptadresse als Primär. Eine neue Domain trägst du jetzt in einem Dialog ein, statt in einem Formular unter der Liste, und die Aktionen einer Zeile (bestätigen, zur Hauptdomain machen, entfernen) findest du gebündelt im Menü am Zeilenende. Den Bestätigungscode für deinen DNS-Eintrag kannst du mit einem Klick kopieren. Hast du noch keine eigene Domain, erklärt dir die Seite jetzt, was dir das bringt, statt nur eine Zeile zu zeigen. Auch die Fehlermeldungen antworten auf Deutsch, etwa wenn eine Adresse schon vergeben ist.

  • Die Anmeldeseite gehört jetzt deiner Akademie, nicht Learngroove: Über dem Formular stehen das Zeichen und der Name deiner Akademie, und die Seite ist auf eine schmale Karte zusammengezogen. Die frühere englische Anmeldung mit Learngroove-Werbung ist damit weg — auf der Seite deiner Akademie wirbt nur noch deine Akademie. Der Hinweis „Bereitgestellt über LearnGroove“ steht weiterhin im Fuß, solange dein Paket ihn nicht entfernt.

  • Alle Seiten rund um die Anmeldung sind auf Deutsch und in derselben Form: Anmelden, Einladung annehmen, Bestätigung mit dem sechsstelligen Code, Passwort vergessen, neues Passwort vergeben und E-Mail-Bestätigung. Auch die Fehlermeldungen antworten jetzt auf Deutsch, etwa wenn ein Pflichtfeld leer bleibt oder die Passwortbestätigung nicht passt.

  • Im Passwortfeld kannst du über das Augensymbol prüfen, was du getippt hast — praktisch auf dem Handy und bei langen Passwörtern aus dem Passwortmanager.

  • Den sechsstelligen Code der Zwei-Faktor-Anmeldung trägst du jetzt in sechs einzelne Felder ein. Einen kopierten Code kannst du weiterhin in einem Rutsch einfügen, er verteilt sich von selbst.

  • Der Rahmen deiner Verwaltung ist jetzt deutsch und trägt den Namen deiner Akademie: Oben in der Seitenleiste steht dein Akademiename mit der Zeile „Administration“ statt des Produktnamens. Das Hauptmenü ist in die Gruppen Organisation und Plattform geteilt, alle Einträge und das Konto-Menü sind auf Deutsch, und der Bereich Monetarisierung ist endlich direkt im Menü erreichbar — bisher kamst du nur über die Adresszeile dorthin. Öffnest du eine Unterseite, etwa die Teilnehmerliste einer Kohorte, bleibt der passende Menüeintrag markiert; vorher war in diesem Fall gar keiner hervorgehoben. Das Logo ist noch ein Platzhalter und wird später durch das endgültige Learngroove-Zeichen ersetzt.

  • Als Autor oder Trainer führst du deine Kurse jetzt als Kohorten durch (Hauptmenü → Kohorten): Du legst einen Durchgang mit Startdatum, eigener Zeitzone und Plätzen an, baust einen Zeitplan aus Meilensteinen, Fristen und Inhalts-Freischaltungen — jeweils als Anzahl Tage ab dem Start oder als festes Datum — und startest den Durchgang, wenn er soweit ist. In der Teilnehmerliste nimmst du Lernende auf und beendest Teilnahmen; ist der Durchgang voll, landen weitere Lernende auf der Warteliste und du lässt den ersten nachrücken, sobald ein Platz frei wird. Über den Transfer-Assistenten buchst du jemanden in einen anderen Durchgang desselben Kurses um — Zugang, Fortschritt und Abgaben kommen mit, und wenn die Ziel-Kohorte auf einer anderen Kursversion liegt, wirst du vorher gewarnt. Für das Ende legst du fest, wie lange Lernende noch Zugriff haben, ob nur lesend, wann archiviert wird und wohin die Gruppe danach geht. Mehr dazu unter Kohorte anlegen und starten, Teilnehmer und Warteliste, Lernende umbuchen und Was am Ende einer Kohorte passiert.

  • Ein Signatur-Geheimnis für einen Zahlungsanbieter muss jetzt mindestens 16 Zeichen lang sein. Bisher reichten acht, was bei selbst gewählten Passphrasen zu kurz war, um Fälschungsversuche zuverlässig abzuwehren. Bestehende Verbindungen laufen unverändert weiter; die neue Mindestlänge gilt, sobald du einen Anbieter neu verbindest oder sein Geheimnis austauschst. Mehr dazu unter Einen Zahlungsanbieter verbinden.

  • Du kannst jetzt Paddle als Zahlungsanbieter verbinden: Beim Anlegen eines Anbieters unter Monetarisierung → Zahlungsanbieter wählst du Paddle aus und hinterlegst dessen Signatur-Geheimnis (den Endpoint-Secret-Key der Benachrichtigungs-Adresse) — wie bei den bisherigen Anbietern wird es verschlüsselt gespeichert und nur maskiert angezeigt. Käufe, Verlängerungen, fehlgeschlagene Zahlungen, Rückerstattungen und Kündigungen aus Paddle schalten den passenden Zugang danach automatisch frei oder passen ihn an; weil Paddle als Verkäufer auftritt, entzieht eine Rückerstattung den Zugang sofort und eine Kündigung lässt ihn bis zum Ende des bezahlten Zeitraums bestehen. Mehr dazu unter Einen Zahlungsanbieter verbinden.

  • Du kannst jetzt Stripe als Zahlungsanbieter verbinden: Beim Anlegen eines Anbieters unter Monetarisierung → Zahlungsanbieter wählst du Stripe aus und hinterlegst dessen Signatur-Geheimnis (das Webhook-Signing-Secret) — wie schon bei den bisherigen Anbietern wird es verschlüsselt gespeichert und nur maskiert angezeigt. Käufe, Verlängerungen, fehlgeschlagene Zahlungen, Rückerstattungen und Kündigungen aus Stripe schalten den passenden Zugang danach automatisch frei oder passen ihn an. Mehr dazu unter Einen Zahlungsanbieter verbinden.

  • Als Admin verkaufst du jetzt selbst: Unter Monetarisierung legst du Angebote an – Einmalkauf, Abo, kostenlos oder nur auf Einladung –, gibst an, welchen Zugang sie gewähren, und schaltest sie live, pausierst oder archivierst sie. Du verbindest deinen Zahlungsanbieter (das Signatur-Geheimnis wird verschlüsselt gespeichert und nur maskiert angezeigt, die einzutragende Webhook-Adresse bekommst du gleich mit), erstellst Gutscheine und Einladungscodes mit Kontingent und siehst deren Einlösestand, und schaltest Käufe auf Rechnung nach Zahlungseingang frei oder stornierst sie. Mehr dazu unter Angebote erstellen und veröffentlichen, Einen Zahlungsanbieter verbinden, Gutscheine und Einladungen, Einen Rechnungskauf freischalten und Angebots-Status und Zugänge verstehen.

  • In der Medienbibliothek bindest du jetzt Videos von YouTube und Vimeo per Link ein — ohne Upload, Learngroove speichert nur den Verweis. Zum Schutz deiner Lernenden lädt ein eingebundenes Video erst nach einem ausdrücklichen Klick: Vorher zeigt die Plattform nur einen Platzhalter mit dem Hinweis, bei welchem Anbieter das Video liegt, und es fließen keine Daten an den Anbieter. Erst der Klick lädt den Player. Mehr dazu unter Video aus YouTube oder Vimeo einbinden.

  • Als Autor oder Trainer verwaltest du die Dateien deiner Akademie jetzt in der Medienbibliothek (Hauptmenü → Medien): Du lädst Bilder, Audiodateien und Dokumente hoch, suchst nach Dateinamen, filterst nach Typ und Virenscan-Status und siehst zu jeder Datei, an wie vielen Stellen sie verwendet wird. Eine Datei kannst du ersetzen, ohne sie überall neu einzufügen — vorher zeigt dir die Bibliothek alle Verwendungsstellen als Warnung, und die neue Datei wird erst ausgeliefert, wenn sie den Virenscan bestanden hat. Löschen entfernt die Datei samt Vorschaubild endgültig, auch hier mit Warnung. Mehr dazu unter Medien hochladen und verwalten.

  • Als Admin bringst du jetzt die KI-Funktionen deiner Akademie selbst an den Start: Unter Einstellungen → KI-Schlüssel hinterlegst du den Schlüssel deines KI-Anbieters (er wird verschlüsselt gespeichert und nie wieder angezeigt), prüfst ihn mit einem Test-Aufruf und kannst ihn jederzeit rotieren oder widerrufen. Unter Einstellungen → KI-Pipelines schaltest du einzelne KI-Funktionen für deine ganze Akademie ab oder wieder an — eine abgeschaltete Funktion verschwindet wirklich, sie wird nicht nur versteckt. Und unter Einstellungen → KI-Verbrauch siehst du, wie viele KI-Aufrufe im laufenden Monat gemacht wurden und was sie je Funktion schätzungsweise kosten. Mehr dazu unter KI-Schlüssel hinterlegen und rotieren, KI-Funktionen ein- und ausschalten und KI-Verbrauch lesen.

  • Als Admin siehst du jetzt unter Einstellungen → Verbrauch & Limits, wie viel deine Akademie von jeder Paketgrenze verbraucht — mit aktuellem Wert, Grenze und einer Prognose auf das Monatsende. Nähert sich ein Verbrauch seiner Grenze, wird das rechtzeitig als Warnung markiert (weiches Limit); ist die Grenze erreicht, siehst du das ebenfalls (hartes Limit). Ein erreichtes hartes Limit blockiert nur das Anlegen von Neuem – auf bestehende Inhalte hast du weiterhin vollen Zugriff, und vor jeder harten Grenze steht immer zuerst die Warnung. Mehr dazu unter Verbrauch und Limits lesen.

  • Der Hinweis „Powered by Learngroove“ folgt jetzt deinem Paket: Ab dem Paket Professional wird er automatisch ausgeblendet, im Starter-Paket bleibt er sichtbar. Du musst dafür nichts einstellen – die Sichtbarkeit ergibt sich aus deinem Paket.

  • Die aufgezeichneten Ereignisse hinter deinen Berichten werden jetzt automatisch nach einer Aufbewahrungsfrist gelöscht (standardmäßig ein Jahr): Die DSGVO-Aufbewahrungsgrenze gilt damit auch für das Ereignisprotokoll deiner Akademie. Deine verdichteten Kennzahlen bleiben erhalten — nur die einzelnen Ereignisse jenseits der Frist verschwinden. Jeder Löschlauf wird dabei selbst protokolliert, damit der Nachweis der Löschung erhalten bleibt und nicht demselben Schicksal unterliegt wie die gelöschten Zeilen.

  • Du kannst jeden Bericht jetzt als CSV-Datei exportieren: Auf der Berichtsübersicht und in jedem Organisationsbericht gibt es dafür den Knopf „Export als CSV“. Der Export enthält genau das, was auch der Bericht zeigt — kleine Gruppen bleiben also auch in der Datei geschützt und lassen sich nicht über den Umweg Export auslesen. Damit große Datenmengen nie unbemerkt die Akademie verlassen, ist jeder Export protokolliert, und ein umfangreicher Export benachrichtigt automatisch alle Admins per E-Mail. Mehr dazu unter Bericht exportieren.

  • Als Admin siehst du jetzt unter Berichte die verdichteten Kennzahlen deiner Akademie: die monatliche KI-Übersteuerungsquote und eine Liste deiner Organisationen, die du einzeln öffnen kannst. Alle Zahlen sind aggregiert — nie einzelne Personen. In den Organisationsberichten bleiben kleine Gruppen bewusst leer, damit sich aus keiner Kennzahl eine einzelne Person herauslesen lässt; die Mindestgruppengröße ist pro Akademie einstellbar. Mehr dazu unter Auswertungen lesen und Organisationsbericht und Mindestgruppengröße.

  • Du kannst dir deine Wiederherstellungscodes jederzeit neu erzeugen: Unter Einstellungen → Two-factor gibt es dafür jetzt „Regenerate recovery codes“. Praktisch, wenn du deine acht Codes aufgebraucht oder verlegt hast — der neue Satz erscheint einmal, und die alten Codes verlieren sofort ihre Gültigkeit. Wir fragen davor dein Passwort ab, damit das niemand an deiner Stelle tut. Mehr dazu unter Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten.

  • Ihr könnt euch nicht mehr versehentlich selbst aussperren: Die letzte Person, die noch Rollen verwalten darf, lässt sich weder degradieren noch deaktivieren. So bleibt immer jemand da, der Konten und Rollen verwalten kann. Mehr dazu unter Nutzer einladen und verwalten.

  • Neue Konten entstehen ausschließlich über eine Einladung: Eine Admin lädt jemanden per E-Mail ein, und mit dem Link im Postfach vergibt die eingeladene Person ihr Passwort und ist sofort angemeldet. Eine offene Selbstregistrierung gibt es nicht — so landet niemand ungefragt in eurer Akademie. Mehr dazu unter Nutzer einladen und verwalten und Einladung annehmen.

  • Wenn du die Zwei-Faktor-Anmeldung einrichtest, fragt dich die Plattform jetzt zuerst nach deinem Passwort. Der Grund: Wer nur deinen unbeaufsichtigten Browser erwischt, könnte dir sonst seinen eigenen zweiten Faktor unterschieben — und damit ausgerechnet den Schutz aushebeln, der Admin-Aktionen absichert. Beim späteren Eintragen eines Codes ändert sich nichts. Mehr dazu unter Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten.

  • Ein Code aus deiner Authenticator-App lässt sich jetzt nur noch einmal einlösen. Bisher blieb er bis zum Ablauf seiner 30 Sekunden weiter verwendbar — wer ihn also mitgelesen hatte, konnte ihn in diesem Fenster ein zweites Mal benutzen. Zeigt deine App den Code noch an, den du gerade verwendet hast, warte einfach auf den nächsten. Mehr dazu unter Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten.

  • Scheitert der Versand einer Einladung — etwa weil der Mailserver gerade nicht erreichbar ist —, sagt dir das Formular das jetzt und legt kein Konto an. Bisher konnte in genau diesem Fall ein Konto entstehen, das du in deiner Liste nie zu sehen bekamst: Die eingeladene Person hatte nie einen Link erhalten und konnte sich deshalb nicht anmelden, und ein zweiter Einladungsversuch scheiterte daran, dass die E-Mail-Adresse bereits vergeben war. Eine Einladung ist jetzt ganz oder gar nicht — du kannst es einfach noch einmal versuchen.

  • Als Admin verwaltest du deine Leute jetzt unter Einstellungen → Users: Du siehst alle Konten mit ihren Rollen auf einen Blick, lädst neue Kolleginnen und Kollegen mit Namen und E-Mail-Adresse ein und vergibst oder entziehst Rollen direkt in der Liste. Konten zu verwalten und Rollen zu vergeben sind dabei zwei getrennte Rechte — du kannst also jemanden einladen lassen, ohne ihm zugleich zu erlauben, Rechte zu verteilen. Mehr dazu unter Nutzer einladen und verwalten.

  • Verlässt jemand euer Team, führt dich ein Assistent durch das Offboarding: Er zeigt dir, wofür die Person noch zuständig ist, und lässt dich ihren Zugang erst beenden, wenn jemand anderes diese Zuständigkeiten übernommen hat. So bleibt kein Kurs und keine Kohorte ohne verantwortliche Person zurück. Übergabe und Deaktivierung passieren gemeinsam — entweder beides oder nichts. Mehr dazu unter Nutzer offboarden.

  • In deinem Profil stellst du jetzt auch Sprache und Zeitzone ein, nicht nur Namen und E-Mail-Adresse.

  • Wirst du zu einer Lernplattform eingeladen, bekommst du jetzt eine E-Mail mit einem Einladungslink: einmal klicken, Passwort vergeben, und du bist angemeldet. Ein extra Anmeldeschritt entfällt, und deine E-Mail-Adresse gilt damit gleich als bestätigt. Der Link gilt 30 Minuten, funktioniert genau einmal und nur bei der Akademie, die dich eingeladen hat — ist er abgelaufen, sagt dir die Seite das und du bittest um eine neue Einladung. Mehr dazu unter Einladung annehmen.

  • Du kannst dein Konto jetzt mit einer Zwei-Faktor-Anmeldung schützen: QR-Code mit der Authenticator-App scannen, sechsstelligen Code eintragen, fertig. Zum Abschluss bekommst du acht Wiederherstellungscodes für den Fall, dass dein Handy einmal weg ist — sie werden genau einmal angezeigt, und jeder von ihnen funktioniert genau einmal. Mehr dazu unter Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten.

  • Wer Konten verwaltet oder Rollen vergibt, braucht für Admin-Aktionen ab sofort einen frischen Code aus der Authenticator-App. Ein Rechner, der unbeaufsichtigt offen steht, gibt damit keine Admin-Rechte mehr her. Ohne eingerichtete Zwei-Faktor-Anmeldung führt der Weg zu einer solchen Aktion zuerst auf die Einrichtungsseite.

  • Du kannst dieselbe E-Mail-Adresse jetzt auf mehreren Lernplattformen verwenden: Deine Adresse gehört zu deinem Konto auf genau dieser Plattform, nicht zu Learngroove insgesamt. Wenn du also bei zwei Akademien lernst, brauchst du dafür keine zweite E-Mail-Adresse mehr. Innerhalb einer Plattform bleibt jede Adresse weiterhin nur einmal vergeben — Groß- und Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle.

  • Dein Konto gehört jetzt eindeutig zu deiner Plattform: Anmelden und Registrieren funktionieren nur auf der Adresse deiner eigenen Lernplattform. Auf fremden Plattformen wird die Anmeldung wie ein falsches Passwort abgelehnt.

  • Als Admin kannst du jetzt unter Einstellungen → Domains eine eigene Domain mit deiner Plattform verbinden: Domain eintragen, per TXT-Eintrag bestätigen und auf Wunsch zur Hauptdomain machen. Deine Learngroove-Adresse bleibt immer als Reserve erhalten. Mehr dazu unter Eigene Domain verbinden.

  • Wenn ein Zugang gekündigt wurde, sehen Besucherinnen und Besucher jetzt die Hinweisseite „Zugang pausiert“ statt einer Fehlermeldung. Sie erklärt, dass die Daten bis zum genannten Stichtag erhalten bleiben und ein Export der Inhalte und Fortschritte weiterhin möglich ist. Mehr dazu unter Kündigung und Datenexport.

  • Nicht vorhandene Seiten zeigen jetzt eine gestaltete Hinweisseite mit dem Weg zurück zur Startseite statt einer technischen Fehlermeldung.

  • Wenn sich deine Rollen ändern oder dein Konto deaktiviert wird, wirst du ab sofort überall abgemeldet — auch auf Geräten, an denen du gerade nicht sitzt. Beim nächsten Anmelden gelten sofort deine neuen Rechte, und niemand arbeitet versehentlich mit alten weiter. Ein deaktiviertes Konto behält dabei alle seine Daten, es kann sich nur nicht mehr anmelden.

  • Wird der Zugang einer Lernplattform gekündigt oder eingeschränkt, werden alle ihre Nutzerinnen und Nutzer abgemeldet. Sie melden sich danach unter den Bedingungen an, die dann gelten.

  • Anmelden, Abmelden und Passwort zurücksetzen sind jetzt in zwei Schritt-für-Schritt-Anleitungen beschrieben: Anmelden und Passwort zurücksetzen. Sie erklären auch, was zu tun ist, wenn es nicht klappt.

  • Deine Anmeldung gilt jetzt ausschließlich für die Adresse deiner eigenen Lernplattform. Wechselst du auf die Adresse einer anderen Akademie, bist du dort nicht angemeldet — selbst wenn du dort ebenfalls ein Konto hast.

  • Nach dem Anmelden bekommst du eine frische Sitzung. Das schützt dich davor, dass jemand dir vorab eine präparierte Sitzung unterschiebt.

  • Ein deaktivierter Zugang kann sich nicht mehr anmelden, behält aber alle seine Daten. Wird er wieder aktiviert, ist alles wie vorher da.

  • Nach zu vielen fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen ist die Anmeldung für kurze Zeit gesperrt, und die Seite sagt dir, wie lange. Die Sperre gilt für dein Konto — dass jemand anderes sich im selben Büro vertippt hat, sperrt dich nicht mehr aus.

  • Der Link zum Zurücksetzen des Passworts gehört zu genau der Akademie, auf deren Seite du ihn angefordert hast. Bei einer anderen Akademie funktioniert er nicht, auch wenn du dort dieselbe E-Mail-Adresse verwendest.